Berliner holt Bronze bei der U22-Europameisterschaft in Izmir (Türkei)
  28.09.2020


Der Berliner, Mio Wüst, und sein Beachpartner Rudy Schneider konnten sich mit einem 2:0 (21:13, 21:18) im Spiel um Platz 3 gegen das deutsche Duo, Lukas Pfretzschner und Robin Sowa, die Bronzemedaille bei der U22-Europameisterschaft sichern.

 

 

In einer 4-tägigen Tortur voller Volleyball kämpften sich die drei Berliner Jungs, Wüst, Pfretzschner und Sowa, vom 24.09.-27.09.20 in Izmir (Türkei), bis ins Halbfinale und brachten es beim Spiel um Platz 3 zu Ende.

Rudy und Mio spielten ein starkes Sideout, schlagen besser auf und holen sich verdient Bronze.“, behauptet Alexander Prietzel in seiner Analyse und hebt hervor:

Ich bin unglaublich stolz, wie wir hier als Delegation zusammengehalten haben. Großen Dank an die ganze Crew! Gemeinsam sind wir stark. Ich bin stolz wie vorbildlich sich alle unsere Athleten an die Regeln in einem besonderen Jahr gehalten haben (COVID). Das sticht unter den Nationen hier vor Ort heraus. Wir haben Bock auf mehr- 2021 wir kommen.

Nicht nur das Betreuer-Team um Alexander Prietzel, Kersten Holthausen, Dan John und Julia Nösges können sich vor stolz kaum glücklicher schätzen, auch der Volleyball-Verband kann den Jungs, Wüst und Scheider, nur abermals zu ihrem verdienten Platz auf dem Podest gratulieren.

Ebenso dem Duo, Pfretzschner/Sowa, welche den 4. Platz belegt haben, sprechen wir unsere oberste Achtung aus. „Sie haben im Turnier wahrscheinlich sogar den besten Beach-Volleyball gezeigt, aber leider nicht mit der Konstanz, die es braucht, um so ein Event dann auch zu gewinnen. Dennoch haben sie toll gespielt.“, so Kersten Holthaus.

 

Bei den Mädels belegte das deutsche Team, Svenja Müller und Sarah Schulz, zwar nicht das Podest, jedoch einen respektablen 5. Platz.

Chenoa Christ und Anna-Lena Grüne komplementieren das gute deutsche Ergebnis in Izmir auf dem 9. Platz.

Insgesamt haben wir eine gute Saison gespielt, hinten raus haben vielleicht etwas die Körner gefehlt.“, so die abschließenden Worte von Alexander Prietzel.

 

Fotos: Deutscher Volleyball-Verband e.V.